Haben Sie einen Gutscheincode?
 

Haben Sie einen Gutscheincode?

Geben Sie hier Ihren Gutscheincode ein.

Senden X

Newsletter mit praktischen Schadensverhütungs-tipps: abonnieren Sie sich.

Registrieren
Yes! Die Festivalsaison hat begonnen. Sind Sie bereit für heiße Rhythmen, vibrierende Tanzzelte und rauschende Campingnächte? Sorgen Sie dafür, dass nichts in Ihrem Traumszenario schiefgeht, und bereiten Sie sich gut vor. Mit unseren Tipps und Tools erleben Sie ein sorgenfreies und unvergessliches Festival. Rock on!


Das Smartphone hilft

Das Smartphone ist Ihr Schutzengel auf dem Festival. Dieser clevere Helfer sagt Ihnen das Wetter voraus, zeigt Ihnen die Headliner und bringt Sie wieder in Kontakt mit Ihren Freunden. Sie sind bereit für die Festivals, aber ist es Ihr Smartphone auch? Schon an Folgendes gedacht ...? 

Zusatzakku 
Es ist vielleicht clever, Ihr Smartphone, aber große Ausdauer hat es nicht. Leider, denn bei einem Festival können Sie es nicht gut laden, während es doch oft so praktisch ist: Um denkwürdige Fotos zu machen, um Freunden eine SMS zu schicken, wenn Sie sie aus den Augen verloren haben, um im Notfall zu Hause anzurufen usw. Ein Notakku ist also eine nützlich Investition, besonders wenn Sie zu einem mehrtägigen Festival gehen. 

Kaufen Sie hier Ihren praktischen Notakku in Ihrer Lieblingsfarbe.




Regenschutz? 
Feuchtigkeit ist der größte Feind eines jeden Smartphones. Auf der Festivalwiese könnte Ihr Smartphone also leiden. Nicht nur der unvermeidliche Regenschauer, auch umherfliegende Becher, Schlammpfützen, Wasserpistolen oder sogar starkes Schwitzen können Ihrem Telefon den Garaus machen. Mit der Spritzwasserschutzhülle sind Sie auf der sicheren Seite. Dann auf zum Schlammtauchen! 

Kaufen Sie hier eine Spritzwasserschutzhülle für Ihr Smartphone.




Mobile Geldbörse? 
Je weniger Sie mitnehmen müssen, umso besser, oder? Lassen Sie alles unnötige Zeug zu Hause und versuchen Sie, das Nötige so weit wie möglich zu bündeln. Der Stick on Card Holder ist ein Kartenhalter, den Sie auf Ihr Smartphone aufkleben können, und in dem Sie Ihre Geldkarte, Ihren Ausweis, Geld und Getränkebons aufbewahren können. Super einfach!

Hier geht's zu unserem Stick on Card Holder.




Nützliche Nummern? 
Speichern Sie nützliche Nummern, die Sie beim Festival vielleicht brauchen:
  • Card Stop bei Verlust Ihrer Geldkarte: 070 344 344
  • Notdienste: 112
  • Telefonnummer Ihrer Eltern oder Ihres Schatzes unter der Abkürzung ICE (In Case of Emergency), sodass die Notdienste sofort wissen, wen sie anrufen müssen, wenn Ihnen etwas passiert. 
  • Die Nummer Ihres Providers und die iMEI-Nummer Ihres Telefons (die Seriennummer, mit der Ihr Mobiltelefon identifiziert werden kann), falls Ihr Smartphone gestohlen wird. Diese notieren Sie am besten anderswo. 

Festival-Apps? 
Diese zehn Must-Have-Festival-Apps bringen Sie heil durch jedes Festival:
  • Regenradar: Warnt Sie vor leichtem Nieselregen und heftigen Unwettern. 
  • Decibel Meter (iOS) oder Sound Meter (Android): Überprüfen Sie die Lautstärke der Musik und vermeiden Sie einen Tinnitus. 
  • WaterIn: Erinnert Sie rechtzeitig daran, genug zu trinken. 
  • Erste-Hilfe-App: Gibt Ihnen Anweisungen für Erste Hilfe in Notsituationen und zeigt den nächstgelegenen Defi- oder Erste-Hilfe-Standort. 
  • FireChat: Chatten ohne Internet oder mobilen Empfang mit Personen in der direkten Umgebung.
  • Prey, iHound oder Lookout Security: Zum Aufspüren Ihres gestohlenen oder verlorenen Smartphones.
  • Find My Friends oder GroupMe: Checken Sie, wo Ihre Freunde sind, wenn Sie keinen Empfang haben oder die Musik zu laut ist. 
  • Find My Tent: Führt Sie zu Ihrem Zelt zurück, auch wenn sie schon ein Gläschen zu viel intus haben.
  • Taschenlampen-App: Nutzen Sie den Blitz ihrer Kamera als helle Taschenlampe. Praktisch, wenn Sie im Dunkeln z. B. nach einem Reißverschluss suchen müssen. 
  • Die Festival-App selbst: Schauen Sie sich neben dem Programm auch die vielen nützlichen Infos des Veranstalters an. 


Körper schützen!

Ein Festival kann Ihrem Körper heftig zusetzen. Hartgesottene Festivalbesucher wissen aber, wie sie ihren Körper von oben bis unten am besten schützen. Denn der Festivalsommer dauert noch lange! 
  • Ohren: Die maximale Lautstärke bei Festivals ist auf durchschnittlich 100 dB(A) während 60 Minuten, gemessen am Mischpult, festgelegt. Wenn Sie näher an den Boxen stehen oder dem Lärm längere Zeit ausgesetzt sind, können Sie einen Hörschaden erleiden. Kaufen Sie hier Ihre Ohrenstöpsel in einem Metalletui, um an den Schlüsselbund zu hängen. 
  • Augen: Wenn Sie über längere Zeit in blendendes Sonnenlicht oder grelle Scheinwerfer schauen müssen, reizt das Ihre Augen. Gönnen Sie ihnen eine Auszeit und setzen Sie Ihre Sonnenbrille auf. 
  • Kopf: Wenn die Sonne brennt, bedecken Sie Ihren Kopf am besten. Sonst riskieren Sie einen Hitzschlag und Sie bekommen Kopfschmerzen, Ihnen wird schlecht oder Sie werden ohnmächtig. Wie Sie Ihren Kopf bedecken, entscheiden Sie natürlich selbst. 
  • Haut: Auf der Festivalwiese mag es zwar heiß hergehen, was aber nicht bedeutet, dass Sie sich verbrennen wollen. Einen ganzen Tag direkt in der Sonne tut der hellen Haut nicht gut. Darum: Eincremen, eincremen und nochmals eincremen. 
  • Füße: Tragen Sie feste Schuhe, in denen Sie keine Blasen bekommen, denn sie legen dort ordentlich Kilometer zurück. Sieht es nach Regen aus? Dann halten Sie Ihre Füße trocken. Neben dem farbenfrohen Stiefelhype bleiben die „Festival Feet“ diesen Sommer angesagt. Sichern Sie sich hier schnell Ihr Paar hippe „Festival Feet“. 
  • Körperwärme: Wenn Sie nicht wollen, dass das Festival ins Wasser fällt, sollten Sie auf einen heftigen Regenschauer vorbereitet sein. Ein Regenponcho ist die Lösung für Festivals: Er braucht wenig Platz und hält Sie - und vielleicht noch jemand anderen  - schön trocken. 


Diese Drei müssen sein: Schlafen, trinken und essen. 
Denken Sie an die Basics. Sie brauchen ein Minimum an Schlaf, Flüssigkeit und Nahrung, um bis zum letzten Ton des Festivals gut durchzuhalten. Wie viel? Das fragten wir Tom, Medizinstudent im letzten Jahr mit jahrelanger Festivalerfahrung. 

„Bei einem mehrtägigen Festival sollte man mindestens sechs Stunden pro Nacht schlafen. Man erlebt an diesen Tagen so viel und diese Eindrücke müssen verarbeitet werden, um am nächsten Tag wieder 100% dabei zu sein. Als Extra kann es Wunder wirken, wenn man ein- oder zweimal am Tag ein Nickerchen von einer halben Stunde hält. Das lädt die Akkus wieder auf.“ 

„Austrocknung kann den Spaß gründlich verderben. Man wird müde und bekommt Kopfschmerzen. Warmes Wetter und Alkohol verstärken diese Dehydratation. Genügend trinken lautet also die Devise: Mindestens 1 Liter alle 6 Stunden und alle 4 Stunden, wenn es sehr warm ist. Wasser gegen den Durst, und Alkohol (in Maßen) für den Spaß. Auf dem Festivalgelände stehen Wasserhähne. Man kann aber auch selbst einen Camelbak mitnehmen. Dann kann man auch trinken, wenn man stundenlang ganz vorne am Podium stehen und seine Lieblingsbands sehen will.“ 

„Das Essen bei Festivals ist nicht wirklich nährstoffreich. Who cares? Niemand, denn die fettigen Hamburger gehören einfach dazu und schaden auch nicht. Wenn das Festival mehrere Tage dauert, wird das Essen jedoch wichtig. Nicht nur, weil das Festivalessen nicht billig ist, sondern auch, weil der Körper mindestens eine nährstoffreiche Mahlzeit am Tag braucht. Versuchen Sie, eine ordentliche Mahlzeit auf dem Camping zu kochen, ehe es auf die Wiese geht.“

Das sind allgemeine Richtlinien, die goldene Regel lautet: Hören Sie auf Ihren Körper. Wenn Sie müde sind, ruhen Sie sich aus. Wenn Sie Durst haben, trinken Sie schnell etwas Nichtalkoholisches.  Auch wenn Ihre Freunde das anders machen.“

 

Auf Ihr Geld achten!

div>Nicht jeder hat auf dem Festival die Hände in der Luft. Es sind immer Leute unterwegs, die lange Finger machen und mit mehr Geld rausgehen, als sie reingekommen sind. Bereiten Sie sich also vor, sowohl zu Hause als auch auf dem Gelände. Gönnen Sie den Dieben keinen Cent!
  • Nehmen Sie nie viel Bargeld mit. Auf den meisten Festivals stehen Geldautomaten, an denen Sie in ruhigen Momenten leicht Geld abheben können. So können Sie - eventuell abwechselnd - kleinere Beträge abheben. Oft können Sie auch die Bons elektronisch mit der Karte bezahlen. Oder kaufen Sie sie im Voraus über die Website, sodass Sie nicht mit viel Geld unterwegs sein müssen. Professionelle Taschendiebe sind vor allem auf der Suche nach Bargeld. 
  • Stecken Sie kein Geld lose in die Taschen. Beim Tanzen könnten die Münzen oder Scheine aus Ihren Hosentaschen fallen. Tipp: Befestigen Sie Bargeld und Geldkarten mit unserem Stick on Card Holder an Ihrem Handy oder Smartphone.
  • Stecken Sie Geld, Bons und andere Wertsachen nur in die Vordertaschen Ihrer Hose, nie in die Gesäßtaschen. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, nähen Sie am besten eine Innentasche in Ihre Hose, Ihr T-Shirt oder in ein anderes Kleidungsstück, oder kaufen Sie einen speziellen Geldgürtel oder eine Brusttasche. Wenn Sie einen Rucksack mitnehmen, dann tragen Sie ihn am besten vorn am Körper. Ziehen Sie die Riemen etwas enger, sodass Sie gleich merken, wenn jemand sich daran zu schaffen macht. 
  • Verteilen Sie das Geld auf mehrere Stellen, sodass Sie immer noch etwas behalten. 

Campingfallen

Der Festivalcamping ist ein gemütliches Chaos mit bunten Zelten und ausgelassenen - und manchmal auch ausgeschlafenen - Jugendlichen. Wie es Ihnen dort ergeht, hängt davon ab, wie clever Sie es angehen. Die Tipps dieser „alten Hasen“ helfen Ihnen dabei. 

1. Falle: Sie haben den schlechtesten Stellplatz gewählt
Die Stellplätze sind nicht alle gleich gut. Kommen Sie rechtzeitig und wählen Sie eine Stelle, die bei Regen nicht überschwemmt wird. Suchen Sie höher gelegene oder leicht ansteigende Plätze. Einen nassen Schlafsack wünschen Sie auch Ihrem schlimmsten Feind nicht. Andere Faktoren, die Sie berücksichtigen wollen: Nicht zu weit fort vom Ausgang, nicht zu nah bei den Toiletten und nicht an Stellen mit viel Durchgangsverkehr. Checken Sie Ihren Platz!

Kevin (23 Jahre): „Im ersten Jahr fanden wir eine tolle Stelle an einem Zaun. Das schien uns super, aber wie sich schnell herausstellte, wurde die andere Seite des Zauns auch als Pissoir benutzt!“  

2. Falle: Sie kriegen das Zelt nicht richtig aufgebaut
Ziemlich peinlich, wenn man sein Zelt nicht aufgebaut bekommt. Gehen Sie auf Nummer sicher und bauen Sie es zu Hause einmal auf, ehe Sie losziehen. 

Warum nicht eine kleine Pre-Party mit Ihren Festivalfreunden daraus machen? Je mehr Vorfreude, umso besser. Übertreiben Sie nicht: Kleine Zelte finden lei
cht Platz auf dem Camping und lassen sich schnell aufbauen. 

Marike (25 Jahre): „Vor zwei Jahren stellte sich heraus, dass eine der Zeltstangen gebrochen war. Wir haben versucht, das Zelt so gut wie möglich mit Seilen aufzurichten, aber das war alles andere als ideal. Jeden Morgen wach werden mit einer feuchten Zeltplane im Gesicht ist wirklich nicht angenehm!“



3. Falle: Sie finden Ihr Zelt nicht wieder
Ihr Zelt aufbauen ist das Eine. Es im Dunkeln wiederfinden etwas ganz Anderes. Alle Zelte sehen plötzlich gleich aus und Sie können sich nicht mehr auf Ihre Freundin verlassen, die „100-prozentig sicher war, dass es hier stand“. Prägen Sie sich den Standort darum gut ein und merken Sie sich Bezugspunkte, wie einen Laternenmast. Oder sorgen Sie selbst für einen Erkennungspunkt mit einer Fahne. 

Lisa (23 Jahre): „Das eigene Zelt nicht mehr zu finden, wenn man nur noch in seinen Schlafsack kriechen möchte, ist ein Anfängerfehler, den ich nicht nochmals mache.  Wir markieren es mit Neonsticker, die nachts leuchten.“

4. Falle: Das Zelt wird leergeräumt
Ein Festivalcamping ist keine Pilgerstätte. Was Sie im Zelt zurücklassen, sehen Sie möglicherweise nicht mehr wieder. Gibt es keine Schließfächer? Dann schützen Sie Ihre Sachen selbst. Wenn Sie mit einer großen Gruppe zum Festival gehen, stellen sie die Zelte am besten im Kreis auf, um Diebe fern zu halten. Lernen Sie Ihre Nachbarn kennen, sodass sie das Zelt im Auge behalten können. Verstecken Sie Wertsachen an verschiedenen Stellen, z. B. am Fußende Ihres Schlafsacks. Sie können auch ein Vorhängeschloss an Reißverschlüsse des Zelts hängen, auch wenn das vielleicht gerade die Aufmerksamkeit auf mögliche Beute im Innern lenkt. 

Toon (26 jahre): „Durch die freundschaftliche Stimmung dachten wir, dass auf dem Camping niemand stehlen würde. Das war naiv, wie sich herausstellte, denn letztes Jahr wurden unsere Stiefel gestohlen. Ich lasse jetzt nie mehr etwas vor dem Zelt liegen.“

5. Falle: Sie spielen mit Feuer 
Natürlich wollen Sie selbst etwas kochen, um Geld zu sparen, aber sorgen Sie dafür, dass Sie am Ende nicht die Rechnung bekommen. Prüfen Sie vorab, welche Gasflaschen auf dem Camping zugelassen sind, andernfalls müssen Sie sie in jedem Fall am Eingang abgeben. Schließen Sie sie korrekt an, stellen Sie den Kocher auf einen festen, ebenen Untergrund und verstauen Sie ihn nach Gebrauch im Schatten. Am allerwichtigsten: Gehen Sie mit Feuer weit genug von den leicht entflammbaren Zelten weg. 

Iris (22 Jahre): „Man geht natürlich aufs Festival, um sich ganz frei zu fühlen, aber wenn wir Gaskocher benutzen, halten wir uns doch an zwei goldene Regeln: Die Gasflaschen nie zweimal anschließen und die Kocher nach dem Essen sofort sicher und im Schatten verstauen.“