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Schorsteinbrand

Assuralia

In Belgien kommt es jedes Jahr zu etwa 10 000 Wohnungsbränden, die nicht nur Sachschäden verursachen. Sie führen auch zu Verletzungen und manchmal auch zu Todesfällen.

Assuralia verfügt mittlerweile über einen umfangreichen Bestand an Daten über Schadensfälle.  In Bezug auf die Ursachen eines Wohnungsbrands gibt es einige Auffälligkeiten:

  • 20 bis 50 % der Wohnungsbrände entstehen in der Küche, in der Regel durch Selbstentzündung von überhitztem Fett oder Öl.
  • 15 bis 25 % der Wohnungsbrände werden in Verbindung mit Elektrizität verursacht.

Heizgeräte verursachen 10 bis 20 % der Wohnungsbrände. Vor allem Kachelöfen, offene Kamine und Heizgeräte bergen ein hohes Risiko. Schornsteinbrände sind die Ursache von 50 % der Brände durch Heizungsanlagen (500 bis 1000 pro Jahr). In einem Zehntel der Fälle bleibt der Brand nicht auf den Schornstein beschränkt und greift auch auf andere Teile der Wohnung über. Ganz zu schweigen von einer möglichen CO-Vergiftung…

 

FÖD Inneres

Eine Stichprobenerhebung des FÖD Inneres hat erheben, dass ein Drittel der Wohnungsbrände Schornsteinbrände sind. Eine mangelhafte Wartung des Schornsteins, unsachgemäßes Heizverhalten oder ein mangelhafter Kachelofen sind häufig Ursache dieser Brandherde. Wenn man den Schornstein einmal pro Jahr fegen lässt, kann man schon viel Schlimmes verhindern.

Die Feuerwehr muss oft bei Eiseskälte wegen Schornsteinbränden ausrücken. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird viel geheizt, und durch diese intensive Nutzung der Heizungsanlagen steigen die Brandrisiken. Auch durch den vielfältigen Einsatz veralteter oder kaum genutzter Heizungsanlagen können Brandherde und CO-Gefahr entstehen.

 

Was konkret?

Unter einem Schornsteinbrand versteht man insbesondere das Brennen von Verbrennungsrückständen (Ruß) im Rauchabzug des Kamins. Hauptursachen sind eine mangelhafte Schornsteinbauweise, die Nichteinhaltung des Sicherheitsabstands, ungenügende Wartung oder fehlerhafte Nutzung.

Eine einfache Methode, um festzustellen, ob richtig geheizt wurde, ist die Überprüfung der Rauchfarbe. Bei einer sachgemäßen Verbrennung muss farbloser oder weißer Rauch aus dem Schornstein aufsteigen. Wenn graublauer, grauer oder schwarzer Rauch aus dem Schornstein kommt, stimmt etwas nicht.

 

Wie erkennt man einen Schornsteinbrand?

  • ein sirenenartiges Geräusch wie zum Beispiel ein heulender Wind
  • ein ungewöhnlich heißer Schornstein
  • ein starker Rußgeruch
  • übermäßig schwarzer Rauch
  • Flammen und Funken, die manchmal aus dem Schornstein kommen.

 

Verwirrung um den Begriff "Schornsteinbrand"

Wie bereits erwähnt, wird ein Schornsteinbrand definiert als "das Brennen von Kreosot-Rückständen im Kamin". Dabei beschränkt sich der Schaden in den meisten Fällen auf den Schornsteinkanal (selten Ursache eines schweren Brandes; in der Regel Ruß- und Rauchschaden).

In vielen Fällen werden jedoch schwere Brände "rund" um den Schornsteinkanal verursacht, wobei man oft zu Unrecht von einem "Schornsteinbrand" spricht. Das geschieht sowohl durch den einfachen Bürger als auch durch die Medien.

Schwere Wohnungsbrände

Zusammenhang mit Schornsteinen?

Eine der Hauptursachen für schwere Brände ist ein zu kurzer Abstand zwischen brennbaren Materialien und dem Rauchgasabzug. Dabei handelt es sich um Isolierungen, Dachkonstruktionen (Holzbalken), Vertiefungs- und Dachdurchgänge. Befinden sich diese Holzkonstruktionen zu nahe an der Wand des Schornsteinkanals, werden sie wiederholt erwärmt und immer trockener. Das wiederholte Erwärmen löst chemische Reaktionen aus, wodurch ab einem bestimmten Zeitpunkt das Holz so trocken wird, dass es sich schon bei niedrigeren Temperaturen entzünden kann. 

Da der Brand außerhalb des Rauchgasabzugs entsteht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich innerhalb der Wohnung ausbreitet, umso größer (Komplettbrände).

 

Brandwiderstand

Die Bauelemente weisen einen gewissen Feuerwiderstand (REI) auf. Dieser drückt die Dauer in Minuten aus, während der ein Bauteil folgenden Kriterien genügt:

  •  Tragfähigkeit (R): Die Dauer, während der ein Bauteil seine tragende Funktion behält.
  • Raumabschluss (E): Die Dauer, während der keine Flammen auf die unbeflammte Seite gelangen.
  • Wärmedämmung (I): Die Dauer, während der die Wärme auf der dem Feuer abgewandten Seite eine bestimmte thermische Grenze nicht übersteigt.

Materialien mit einem hohen Feuerwiderstand haben zum Ziel, eine Ausbreitung des Brandes auf andere Gebäudeteile zu vermeiden und die Tragfähigkeit des Gebäudes zu garantieren.

Demnach wird eine Wand mit tragender und trennender Funktion mit einer Feuerwiderstandsdauer von 60 Minuten als REI60 bezeichnet. Hat die Wand nur eine trennende Funktion, wird dies EI60.

Hinweis: Auch ein Bauteil mit hohem Feuerwiderstand bietet nur für eine bestimmte Zeit Schutz. Wird der Brand nicht rechtzeitig bemerkt, können Sie doch noch in Schwierigkeiten geraten.

 

Wer?

Jeder, der mit Holz, Kohle oder Heizöl in einem Ofen, offenen Kamin oder der Zentralheizung heizt, kann mit einem Schornsteinbrand konfrontiert werden. Da die Anhäufung von Ruß die Ursache darstellt, entstehen diese Brände weniger häufig in Neubauwohnungen.

 

Ursache?

Fehlerhafte Konstruktion: ungenügender Abstand zwischen brennbaren Materialien (Balken, Isolierung...) und dem Rauchgasabzug.

 

Vorbeugung?

  • Für die Installation eines Schornsteins oder Heizkessels wenden Sie sich am besten an einen Fachmann. Über die Website des Herstellers finden Sie meistens einen qualifizierten Installateur in Ihrer Nähe.
  • Die Vorschriften des Herstellers (Datenblätter der Materialien) müssen genau eingehalten werden.
  • Planen Sie einen Sicherheitsabstand bis zu 15 cm zwischen dem brennbaren Material und dem Schornsteinkanal. Lassen Sie diesen Raum frei; füllen Sie ihn auch nicht mit Isoliermaterial.  Verwenden Sie für Boden- und Dachdurchgänge einen doppelwandig isolierten Schornsteinkanal.  
  • Installieren Sie Rauchmelder. Das Wichtigste ist jedoch, dass sich niemand verletzt und Sie die Wohnung rechtzeitig verlassen können. Wählen Sie vorzugsweise optische Rauchmelder, die die Norm erfüllen, einen Testschalter haben und eine Batterie mit einer Lebensdauer von 10 Jahren.

 

Vorbeugen ist sicherer!

In den letzten Monaten gab es ungewöhnlich viele Meldungen in der Presse über Wohnungsbrände. Dieser Anstieg ist ein Zeichen dafür, dass eine Sicherheitskampagne
notwendig ist.  KBC Versicherungen ist überzeugt, dass Vorbeugen hilft. Gegen zahlreiche
Gefahren können Sie sich selbst schützen. Und das muss noch nicht einmal viel kosten.

 

Vermeiden Sie feuchtes oder behandeltes Holz als Brennstoff

Der verwendete Brennstoff muss ausreichend trocken sein, um Rußablagerungen zu verhindern. Feuchtes oder behandeltes Holz verursacht eine unvollständige Verbrennung und gibt außerdem viel weniger Wärme als trockenes Holz ab. GefärbtesHolz, Multiplex- oder Spanplatten verursachen bei der Verbrennung einen erheblichen Ausstoß von Schadstoffen (PAK, Schwermetalle …). Deshalb darf im Hausinnern gemäß der flämischen Umweltreglementierung (VLAREM) neben gesetzlich zulässigen Brennstoffen wie Erdgas, Heizöl und Steinkohle nur unbehandeltes Stückholz in Kachelöfen verbrennt werden.

Die Trocknungszeit hängt von der Holzsorte ab. Für Kiefer und Pappel reicht ein Jahr aus, während Holz von Obstbäumen 2,5 Jahre trocknen muss.

 

Vermeiden Sie harzreiches Holz als Brennstoff

Harzreiches Holz, wie zum Beispiel Nadelholz, verursacht mehr Rußablagerungen im Schornstein und erzeugt Funken bei der Verbrennung, wodurch Holzteilchen umherfliegen können.

Vermeiden Sie das Schwelen von entfernter Asche

Wenn Sie Asche entfernen, die noch nicht ganz abgekühlt ist, kann sich in unmittelbarer Nähe befindliches Material entzünden. Bewahren Sie daher die Asche am besten in einem geschlossenen Metallbehälter auf.

 

Reinigen Sie Ihre Schornsteine regelmäßig

Eine gute Funktionsweise des Schornsteins hängt unter anderem von seiner Wartung ab. Lassen Sie Ihren Schornstein mindestens einmal pro Jahr von einem Fachmann fegen. Bei intensiver Nutzung empfiehlt sich zweimaliges Fegen pro Jahr.

Für die gesetzliche Prüfung Ihrer Zentralheizung ist das Fegen Ihres Schornsteins sogar ein wesentlicher Bestandteil: einmal pro Jahr bei flüssigem oder festem Brennstoff und zweimal pro Jahr bei gasförmigem Brennstoff.

 

Sorgen Sie für ausreichend Raumbelüftung beim Heizen

Für einen guten Schornsteinzug ist ausreichend Zufuhr von Frischluft im Raum notwendig. Das ist sogar bei Niedrigenergiewohnungen oder Passivhäusern notwendig!

 

Wählen Sie das richtige Gerät für Ihren Raum!

Stellen Sie nie einen zu großen Kachelofen in einen kleinen Raum. Es wird Ihnen dann nämlich zu schnell warm, und Sie müssen den Ofen auf eine niedrigere Stufe einstellen, wodurch der Schornsteinzug geringer wird und die Rußablagerung zunimmt. Außerdem vergrößert sich das Risiko einer CO-Vergiftung.

Installieren Sie einen Schornsteinaufsatz

Das Anbringen eines Schornsteinaufsatzes ist eine gute Maßnahme, um den Rauchkanal unter anderem von Nestern und Blättern frei zu halten.

 

Achten Sie auf die richtigen Abmessungen

Es ist sehr wichtig, dass Ihr Schornstein den richtigen Durchmesser und die richtige Länge aufweist. Ein Schornstein mit einem zu großen oder zu kleinen Durchmesser weist ein schlechtes Zugverhalten auf, wodurch sich das Risiko eines Schornsteinbrands vergrößert. Durch den geringeren Zug Ihres Schornsteins steigt die Gefahr einer CO-Vergiftung. Außerdem muss der Schornstein möglichst vertikal mit einem Minimum an Krümmungen verlaufen. Unregelmäßigkeiten im Rauchkanal erhöhen nämlich den Widerstand, wodurch die Rauchgase abgebremst werden und sich zu schnell abkühlen. Die Folge ist eine verstärkte Absonderung von Ruß. Der Lieferant Ihrer Heizungsanlage kann Ihnen dabei helfen.

 

Renovierung

Oft passt der neue Heizkessel nicht mehr mit dem vorhandenen Schornstein zusammen. Das liegt meistens an den Abmessungen und der Möglichkeit von Feuchtigkeitsproblemen. Der Schornsteinkanal passt oft nicht mehr genau auf den neuen Heizkessel. Ein traditioneller Schornstein funktioniert auf Basis des natürlichen Zugs, wobei die Warmluft, die der Kessel über den Schornstein abführt, auf natürliche Weise aufsteigt. Warme Luft ist nämlich leichter als kalte Luft. Bei einem Niedrigtemperaturkessel oder Kondensationskessel sind die abgeführten Rauchgase nicht warm genug, um in einem traditionellen Schornstein einen kräftigen natürlichen Zug zu erhalten. Dadurch kondensiert der Wasserdampf in den Rauchgasen vor dem Verlassen des Schornsteins. Ihr alter Schornstein besteht in der Regel aus Materialien, die sich nicht schnell genug erwärmen, und ist außerdem zu breit, um einen guten Trocknungsprozess zu erhalten. Dadurch bleibt die Feuchtigkeit an den Wänden und durchsetzt diese. Lassen Sie daher gleich ihren Schornsteinkanal erneuern, wenn Sie einen neuen Heizkessel installieren.

Halten Sie brennbare Materialien im sicheren Abstand zu Ihrem Kachelofen/offenen Kamin
Beachten Sie einen Sicherheitsabstand von 1,5 Meter um Ihren Kachelofen. Wenn Ihr Kachelofen auf einem brennbaren Boden steht, legen Sie eine nicht brennbare Platte (zum Beispiel aus Metall) darunter und platzieren Sie vor dem Kachelofen einen Funkenschirm.

 

Installieren Sie Rauchmelder

Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Rauchmelder die Anzahl der Todesfälle um gut und gerne 70 % verringert werden kann. Ein gut installierter und gewarteter Rauchmelder warnt die Bewohner rechtzeitig, so dass sie flüchten können. Wählen Sie einen Rauchmelder, der die Norm EN14604 erfüllt und eine Lebensdauer von 10 Jahren hat. 

Wenn es trotzdem zu einem Schornsteinbrand kommt…

  • Ein sirenenartiges Geräusch ist Vorbote eines Schornsteinbrands. Rufen Sie dann sofort die Feuerwehr unter 112 an.
  • Schließen Sie auch sofort die Regelklappe zwischen dem Kamin oder Kachelofen und dem Schornstein
  • Löschen Sie das Feuer mit Sand oder Soda (verhindert Rauch in der Wohnung).
  • Verlassen Sie den Raum, in dem sich zu viel Rauch befindet.
  • Lüften Sie nach dem Löschen des Feuers den Raum, so dass Sie keine CO-Vergiftung erleiden.
  • Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Lassen Sie nach dem Brand Ihren Schornstein gründlich von einem Fachmann überprüfen, bevor Sie ihn wieder benutzen.

BEACHTEN SIE FOLGENDES: Löschen Sie bei einem Schornsteinbrand Ihren Kachelofen oder offenen Kamin NIE mit Wasser. Zum Löschen eingesetztes Wasser verwandelt sich sofort in Dampf und zu viel Dampf im schmalen Rauchkanal kann zu einer Explosion oder einem Riss im Rauchkanal führen.

 

Lesen Sie mehr: Rauchmelder

 

Artikel

 

Rauchbrand durch Dohlennest

KAPRIJKE - Der Notruf wegen eines Rauchbrands ging nach der Mittagspause ein. Zum Glück waren wir schnell vor Ort, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Im Schornstein der Wohnung fanden wir ein großes Nest. Es war sicher einen Meter breit. Die Kollegen von Eeklo mussten sogar den Leiterwagen einsetzen, um die Arbeit zu erledigen und das Nest aus dem Schornstein zu entfernen.’
 

Feuerwehr löscht Schornsteinbrand

OOIGEM - Die Feuerwehr von Ooigem musste am Dienstagabend zu einem Einsatz in einer Villa in der Bavikhoofsestraat ausrücken. Die Bewohner der Villa hatten die Heizung eingeschaltet, aber der Schornstein fing Feuer. Die Feuerwehr konnte einen größeren Sachschaden in der Wohnung verhindern.

 

Brand im Schornstein

SINT-GILLIS-WAAS - Am Montagabend ereignete sich in einer Wohnung in Kwakkel ein Schornsteinbrand. Die Feuerwehr war zur Stelle.

Schornsteinbrand in der Menenstraat

GELUWE - In der Menenstraat kam es am Dienstagabend zu einem Schornsteinbrand. Um halb sieben stieg eine starke Rauchfahne aus dem Schornstein von Hausnummer 23 auf, die die ganze Straße in Rauch hüllte. Die Feuerwehren von Geluwe und von Wervik waren rasch zur Stelle, um den Schornsteinbrand zu löschen. Nach 30 Minuten Löscharbeit hatten sie das Feuer unter Kontrolle. Bei dem Brand wurde niemand verletzt und auch der Schaden an der Wohnung hielt sich in Grenzen. Die Brandursache ist jedoch weiter unbekannt.

 

Schornsteinbrand

RENINGE - Am Freitagmittag brach im Schornstein einer Wohnung im Bereich Tempelare in Reninge ein Feuer aus. Die Brandursache lag im angesammelten und brennenden Ruß. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer schnell eindämmen.

 

 

Rauchbrand

KASTERLEE - Die Feuerwehr von Kasterlee erhielt am Freitagabend kurz vor halb sieben einen Anruf wegen eines Rauchbrands in Viertjens im Weiler Goor. Während sich die Familie nichtsahnend in der Wohnung aufhielt, sah der draußen Fußball spielende Sohn Sanka Flammen aus dem Schornstein aufsteigen. Die Feuerwehr von Kasterlee kam mit einem Leiterwagen und konnte die Gefahr schnell bannen. 

Schornsteinbrand

OOIGEM - Am Samstagabend rückte die Feuerwehr in die Guido Gezellestraat aus, wo ein Schornstein Feuer gefangen hatte. Nachdem der Bewohner F. H. die Hilfsdienste verständigt hatte, versuchte er zunächst selbst, den Brand mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle zu bringen, bis die Feuerwehr eintraf. Zum Glück war die Feuerwehr schnell zur Stelle und konnte die Arbeit sofort übernehmen.

 

Schornstein vom Feuer erfasst

KUURNE - Am Freitag kurz vor 17.00 Uhr brach in der Wohnung von R. D. in der Watertorenstraat Feuer aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Der Brandherd entstand im Schornsteinrohr der Wohnung. Der Schaden konnte begrenzt werden.

Brand durch angesammelten Ruß

WESPELAAR - In der Donkstraat in Wespelaar ist am Dienstagabend ein Rauchbrand ausgebrochen. Die Feuerwehr von Löwen konnte das Feuer im Schornstein schnell löschen. Brandursache war angesammelter Ruß, der sich überhitzte.