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Allein zur Schule

Eines Tages beschließen Sie, dass die Kinder groß genug sind, um alleine zur Schule zu gehen. Sie freuen sich für Ihr Kind, sind aber gleichzeitig beunruhigt, dass etwas passieren könnte. Ein wenig Vertrauen, eine gute Vorbereitung, die richtige Ausrüstung und alles läuft wie geschmiert. 

Direkt nach Hause
Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus, zum ersten Mal alleine zur Schule ist bestimmt spannend. Das gilt auch für die Mamas und Papas. Diese Eltern haben gute Ratschläge für Eltern, sodass sie leichteren Herzens darauf warten können, dass ihr Kind zum ersten Mal sicher nach Hause kommt. Endlich!

„Mein Mann und ich haben im Voraus den sichersten Weg gesucht. Der war etwas länger, aber so vermeiden wir die zwei schwierigsten Stellen. Dann haben wir die Strecke mit unserer Tochter geübt. Sie musste immer laut sagen, welches der nächste Schritt war und worauf sie achten musste.“ Stefanie, 31 Jahre, Elsenborn

„Unser Max fuhr mit zwölf zum ersten Mal mit dem Bus zur Schule. Wir haben ihm ein Handy gegeben und vereinbart, dass er ein SMS schickt, sobald er morgens in der Schule ankommt und abends nach der Schule losgeht. Alain, 38 Jahre, Andler 

„Für uns ist die Schule zu weit, es war also schwierig, diesen Schritt zu machen. Darum haben wir nach und nach den Radius vergrößert: Zuerst alleine zu Freunden, dann mal zum Bäcker usw. So lernten wir alle, damit umzugehen. Anne, 33 Jahre, St. Vith

Mit Sack und Pack
Wenn Sie gute Absprachen mit Ihren Kindern treffen, bleibt nur noch eins: Sorgen Sie dafür, dass sie gut ausgerüstet sind. So sind sie von Kopf bis Fuß auf den großen Schritt vorbereitet.
  • Sorgen Sie mit Leuchtartikeln dafür, dass Ihr Kind nicht nur auf dem Rad, sondern auch zu Fuß gut sichtbar ist. Eine LED-Leuchte an der Schultasche macht Ihr Kind im Dunkeln gut sichtbar.
  • Helm, Reflektoren und Fluoweste sind für junge Radfahrer absolut notwendig. Mit unserem Sicher-mit-dem-Fahrrad-zur-Schule-Paket haben Sie alles, was Sie brauchen.
  • Die Schultasche darf nicht zu schwer sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht zu viel mitschleppt. Je leichter, umso sicherer. 
  • Die richtige Kleidung ist ausschlaggebend. Gute Schuhe und eine leichte Regenjacke, die bequem unter der Schultasche getragen werden kann. 
  • Gehen Sie auf Nummer sicher und geben Sie Ihrem Kind ein Lifecode-Armband mit. Daran ist ein USB-Stick mit allen medizinischen Angaben und persönlichen Informationen befestigt. Wenn dann doch etwas passiert, können die Rettungsdienste und Ärzte gleich die lebensnotwendigen Informationen einsehen. Der Lifecode hält allerhand aus und ist wasserfest.

Lesen Sie hier mehr über das Lifecode-Armband.
       

Gesund durch den Tag

Sport ist gesund. Das klingt gut, ist aber nicht für alle selbstverständlich. Doch auch zu Hause und auf der Arbeit können Sie für ausreichend Körperbewegung sorgen.

Ihr Arbeitstag in Bewegung
  • Gehen Sie zu Fuß oder fahren Sie mit dem Rad. Kommen Sie nicht ohne Auto aus? Parken Sie etwas weiter und gönnen Sie sich einen erfrischenden Morgenspaziergang. 
  • Nehmen Sie so viel wie möglich die Treppe statt den Aufzug. Beim Treppenlaufen kräftigen Sie die Muskeln und verbrennen Sie eine Menge Kalorien. 
  • Gehen Sie zu Ihren Kollegen, statt sie anzurufen. Jede halbe Stunde in Bewegung sein, das ist gut für Ihren Körper. 
  • Machen Sie mittags einen Spaziergang zum Bäcker, der ein Stück weiter gelegen ist. Bitten Sie einen Kollegen, mit Ihnen einen kleinen Spaziergang zu machen.
  • Gehen Sie mittags zu Fuß einkaufen. Zu wenig Zeit? Machen Sie das dann abends. Fahren Sie mit dem Rad zum Geschäft.
Fitness zu Hause
Bei Ihren alltäglichen Hausarbeiten machen Sie Bewegungen, die Ihrer Kondition nur zugutekommen. Sehen Sie das sportlich. Sehen Sie hier, wie viele Kalorien Sie bei allerlei Tätigkeiten verbrennen: 
  • 15 Minuten spülen: 32 kcal. 
  • eine Stunde lang die Hecke schneiden oder den Rasen mähen: 249 kcal
  • eine halbe Stunde bügeln:  64 kcal
  • eine Stunde Auto waschen (innen und außen): 142 kcal
  • eine halbe Stunde staubsaugern:  117 kcal
Nicht schlecht, vor allem, wenn man bei einer halben Stunde Joggen nur 249 kcal verbraucht. 

Tipp: Wer bei den Haushaltsarbeiten fröhliche Musik hört und dabei singt und tanzt, verbrennt anderthalb mal mehr Kalorien.

Auf gutem Weg? 
Das geht ganz einfach mit dem Pulse Activity Tracker. Dieses praktische Armband misst Ihre Schritte und zeigt den Abstand und die verbrauchten Kalorien an. Sie können es am Handgelenk tragen, an Ihrer Kleidung befestigen oder in die Hosentasche stecken. Es kontrolliert sogar Ihren Herzschlag und behält Ihren Schlafzyklus im Auge! Und das alles über Ihr Smartphone.

Lesen Sie hier mehr über den Pulse Activity Tracker.

Aktive über 50-J

Das Alter bringt nicht nur Weisheit mit sich, sondern leider auch ein erhöhtes Risiko auf Unfälle und Krankheiten. Denn ein vorbereiteter Senior ist doppelt vorsichtig. Darum geben wir Ihnen drei nützliche Ratschläge, damit Sie sicherer durch den Tag kommen.

1. Denken Sie jetzt schon an morgen, mit dem KBC-Pflegeplan
Wir leben immer länger. Und das sind natürlich gute Nachrichten. Denn das bedeutet, dass wir später mehr Zeit haben werden, die Dinge zu tun, die wir immer schon tun wollten. Doch wie sieht es aus, wenn all diese schönen Jahre doch nicht so sorgenfrei sein sollten ... Eine KBC-Umfrage bei 50- bis 75-Jährigen hat ergeben, dass 69% sich Sorgen über ihr Leben im Ruhestand machen. Denn was ist, wenn Sie beispielsweise später schwer und dauerhaft pflegebedürftig werden?

Dann können Sie sich auf den KBC-Pflegeplan verlassen. Er gibt Ihnen finanzielle Gemütsruhe bei schwerer und dauerhafter Pflegebedürftigkeit, gleich wo (zu Hause, in einer Einrichtung des Betreuten Wohnens, in einem Wohn- und Pflegeheim) oder von wem (Familie, professionelle Pfleger) Sie gepflegt werden. Es spielt auch keine Rolle, ob es sich um eine körperliche oder psychische Pflegebedürftigkeit handelt. Sie genießen Ihr Leben in vollen Zügen und ohne Sorgen. Wir schützen Ihr Vermögen und das Ihrer Liebsten gegen die Kosten für Ihre Pflege.

Lesen Sie hier mehr über den KBC-Pflegeplan.



2. Lassen Sie sich von der Technologie helfen
Domotik und tragbare Geräte können das Leben um einiges sicherer machen. So besteht eine Halskette mit Alarmknopf, mit der die Rettungsdienste alarmiert werden können, oder eine Medikamentendose mit Alarmfunktion, die Sie zu bestimmten Zeiten an die Medikamenteneinnahme erinnert. Das Lifecode-Armband ist ein nützliches Gadget. Mit diesem Armband haben Sie Ihre gesamten medizinischen Daten immer zur Hand, auch außer Haus. Ärzte und Pflegedienste finden im USB-Stick sofort die notwendigen Informationen. Vor allem, wenn Sie spezifische Krankheiten haben, die der Arzt oder die Rettungsdienste nicht direkt erkennen können, kann das Lifecode-Armband lebensrettend sein.




3. Gestalten Sie Ihre Wohnung altersgerecht
Wenn Sie nicht gleich in ein altersgerechtes Appartement ziehen, dann untersuchen Sie, wie Sie Ihre heutige Wohnung Ihren neuen Bedürfnissen entsprechend anpassen können.  
  • Befestigen Sie wenn nötig Handgriffe an der Treppe, im Badezimmer und am Eingang.   
  • Stellen Sie die Sachen, die Sie regelmäßig benötigen, auf greifbare Höhe.
  • Installieren Sie wenn möglich ein WC im Parterre, wählen Sie eventuell ein erhöhtes WC.  
  • Entfernen Sie lose Teppiche und Treppenläufer oder sichern Sie sie mit einem Anti-Rutsch-Belag. 
  • Ersetzen Sie Drehknöpfe durch herkömmliche Türklinken, die auch weniger starke Hände bedienen können. 
  • Sorgen Sie überall für ausreichend Beleuchtung, die sich automatisch einschaltet oder überall eingeschaltet werden kann, auch vom Bett aus. 
  • Erhöhen Sie Ihr Bett auf Sitzhöhe, das erleichtert das Aufstehen und Hinlegen. 
  • Halten Sie die Auffahrt moos- und blattfrei und sorgen Sie für eine leicht begehbare Fläche.

Sicher in der Natur

Wer gern die weite Welt oder die schöne Natur entdeckt, kann schon mal in eine heikle Situation geraten. Denn ab und zu kann die Natur uns einen Streich spielen.  Das gehört natürlich zum Abenteuer. Dann ist es praktisch zu wissen, wie man vorgreifen und reagieren kann. 

Eine abenteuerliche Bergwanderung machen Sie am besten nicht allein. Gehen Sie zusammen los und informieren Sie die Angehörigen zu Hause, damit Sie Maßnahmen ergreifen können, wenn Sie nicht zur geplanten Zeit wieder zurückkehren.

„Wenn wir in den Ardennen wandern, sind wir immer zu dritt. Sollte einer von uns sich ein Bein brechen, kann einer Hilfe suchen und der andere beim Verletzten bleiben.“ Valerie, 46 Jahre, Raeren

Die Wettergötter sollte man nicht herausfordern. Die Wettervorhersagen sind nicht immer genau und gerade in höheren Lagen kann das Wetter in kürzester Zeit umschlagen. Das Einzige, das am Wetter vorhergesehen werden kann, ist, dass es unvorhersehbar ist. Regenschutz gehört bei jeder Wanderung in der Natur ins Gepäck, auch wenn Sie bei strahlend blauem Himmel losgehen. Prüfen Sie immer die lokale Wettervorhersage. 

„Ich mache nie eine Radtour in den Bergen ohne Regenkleidung. Als wir letztes Jahr mit dem Rad auf den Mont Ventoux fuhren, kam am Gipfel ein Sturm auf. Ich habe sofort mit dem Abstieg begonnen, war aber trotzdem durch und durch nass. Ich bekam es eiskalt und meine Finger waren so verkrampft, dass ich kaum noch bremsen konnte. Michael, 53 Jahre, Eupen

Denken Sie nie: ich kann mich nicht verirren. Jeder kann mal vom richtigen Weg abkommen. Wer von den belebten Wegen abweicht, muss sich auf eine vertrauenswürdige Wanderkarte, ein GPS-Navi oder ein Smartphone oder - für die echten Pfadfinder - auf einen Kompass verlassen können. Darüber hinaus sollten Sie ausreichend Wasser und Proviant mitnehmen, und bei längeren Wanderungen auch eine Thermodecke. 

„Wenn wir mit unserer Nordic-Walking-Gruppe wandern gehen, lassen wir uns immer vom GPS-Navi führen. Sicherheitshalber nehmen wir auch noch eine richtige Wanderkarte mit. Man weiß nie, ob das Navi-Gerät nicht plötzlich ausfällt. Monique, 62 Jahre, Burg-Reuland

Die Natur überrascht Sie sowohl in Belgien als im Ausland ständig mit schönen Pflanzen und prachtvollen Tierarten. Leider kann das auch in negativem Sinne sein. Deshalb ist es nützlich, immer eine Salbe für schmerzhafte Bisse und Stiche dabei zu haben. Informieren Sie sich vorher über die lokale Fauna und Flora, sodass Sie wissen, was Sie erwarten können und wie Sie damit umgehen sollten.

„In jedem Reiseführer werden auch die Pflanzen und Tiere der Gegend besprochen. Das lese ich sehr aufmerksam durch. Nicht weil ich Angst vor Tieren habe, aber ich möchte gerne wissen, worauf ich unterwegs stoßen kann. Außerdem lernt man so, welche Pflanzen und Früchte essbar sind. Vanessa, 27 Jahre, Hergerath

Gehen Sie auf Nummer sicher. Wenn dann doch etwas passiert, wollen Sie natürlich so schnell wie möglich Hilfe bekommen. Damit die erste Hilfe problemlos verläuft, tragen Sie am besten ein Lifecode-Armband. Darin sind Ihre gesamten medizinischen Daten wie Blutgruppe, Allergien, besondere Erkrankungen usw. gespeichert. Im Notfall gewinnt man damit kostbare Zeit. So können die Rettungsdienste gleich mit einer Behandlung anfangen. Das Programm unterstützt sechs Sprachen, dadurch ist das Armband im In- und Ausland einsetzbar. Zudem können vier Profile darin gespeichert werden, praktisch für Ihre Reisebegleiter. Das Armband ist wasserfest und trotzt den rauesten Wetterumständen.